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pharmasquare

Course of Pharmaceutical Chemistry in a Virtual Laboratory

Project ID: 200156
Project outline
SVC Shortcut:http://virtualcampus.ch/pharmasquare
Project homepage:http://www.pharmasquare.org
Course platform:proprietary in-house development

Project Leader

Prof. Dr. Beat Ernst
beat.ernst@unibas.ch
Pharmacenter
Universität Basel
Klingelbergstrasse 50
4056 Basel

Project Coordinator

Dr. Anna-Barbara Utelli
Anna-Barbara.Utelli@unibas.ch
Pharmazentrum Büro 4017
Universität Basel
Klingenbergstrasse 50
4056 Basel

Project Partners

Dr. D. Glatz
Universität Basel
Prof. Dr. F.N. Rösel
Universität Basel
Biografics Laboratory 3D, Basel
Business Partner
Salome Lichtsteiner
Pharmazentrum 4017, Universität Basel
Prof. Dr. J. Gasteiger
Universität Erlangen-Nürnberg (D)
Prof. Dr. D. Rognan
Lab. de Pharmacochimie, Illkirch (F)
Prof. Dr. H. Kubinyi
BASF AG, Ludwigshafen (D)
Prof. Dr. R. Neier
Université de Neuchâtel
Prof. Dr. G. Folkers
Universität Zürich

Summary

Das Ziel von pharma2 ist es, die Stärken verschiedener Unterrichtsformen im realen und virtuellen Raum so zu nutzen, dass studentisches Lernen in pharmazeutischer Chemie optimal gefördert wird. Die Vorlesung in pharmazeutischer Chemie wird mittels dem Videokonferenzsystem Telepoly abwechselnd von Basel nach Zürich bzw. umgekehrt übertragen. Da die Studierenden die Vorlesung mit Internet-gestützten Selbstlernmodulen individuell vor- und nachbereiten, können im Hörsaal vermehrt anspruchsvollere Themenbereiche diskutiert werden. Neben der Individualisierung des Lernens im virtuellen Raum erschliessen die neuen Technologien Möglichkeiten, komplexe Inhalte wie z.B. Molekülstrukturen und – wechselwirkungen mit 3D-Darstellungen und Animationen zu veranschaulichen. Das Testsystem PharmAskYou ermöglicht es, den Lernfortschritt mit abwechslungsreichen Tests individuell zu überprüfen und mit gezieltem Feedback die Lernmotivation der Studierenden zu fördern. Mit dem ViLab können sich die Studierenden am Computerbildschirm auf im Labor anzuwendende Methoden vorbereiten, ohne dabei Laborressourcen zu verschwenden und auf persönliche Betreuung angewiesen zu sein. Der Focus liegt dabei auf der möglichst realitätsnahen Gestaltung des ViLab. Das Potenzial digitaler Medien wird optimal mit Filmen, Text, Bild, Animationen und interaktiven Tools ausgeschöpft. Die Studierenden sind aber nicht nur als Lernende in das Projekt involviert, sondern erstellen selber im Rahmen von Diplomarbeiten und Praktika Lernmodule, Tests und ViLab-Anwendungen. So ist eine studierendengerechte Aufbereitung der Inhalte gewährleistet, was entscheidend zur hohen Akzeptanz der Selbstlernmodule bei unseren Studierenden beigetragen hat. pharma2 wurde ursprünglich an der Universität Basel (Prof. B. Ernst) und der ETH Zürich (Prof. G. Folkers) in Zusammenarbeit mit der Universität Neuenburg (Prof. R. Neier) entwickelt. Mit der Universität Genf (Prof. U. T. Rüegg) als neuer Projektpartner sind nun alle drei Pharmazieschulen der Schweiz am Projekt beteiligt. Das Framework Tetrodo wird in Zusammenarbeit mit dem Departement Informatik der Universität Basel (Prof. H. Burkhart) entwickelt und in einer ersten Anwendung im Projekt pharma2 eingesetzt.


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