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Develop your practical skills in biotechnology

Projektnummer: 3025
Kurze Projektpräsentation

ProjektverantwortlicheR

Prof. Dr. Karin Kovar
k.kovar@hsw.ch
ZFH Wädenswil
Wädenswil

ProjektkoordinatorIn

Radka Strnadová
rstrnadova@paed.unizh.ch
University of Zurich Pädagogisches Institut
Freiestrasse 36
8032 Zürich

ProjektpartnerInnen

Prof. Dr. Thomas Egli
Swiss Federal Institute of Aquatic Science and Technology (EAWAG); Dübendorf
Prof. Dr. Thomas Egli
Biozentrum, University of Basle
Prof. Dr. Thomas Friedli
Institute of Mathematical Statistics and Actuarial Science, University of Berne
Prof. Dr. Jürg Hüsler
Institute of Mathematical Statistics and Actuarial Science, University of Berne
Prof. Dr. Andreas Schmid
Institute of Biotechnology, ETHZ
Prof. Dr. Jürgen Oelkers
Department of Education, University of Zurich, UNIZH
Prof. Dr. T. Merseburger
University of Applied Sciences Zurich, Wädenswil
Stephan Wyss
University of Applied Sciences Zurich, Wädenswil
Prof. Dr. F. Baumberger
Swiss BioteCHnet
Prof. Dr. D. Gygax
Swiss BioteCHnet

Zusammenfassung

Die aufstrebende biotechnologische Industrie nimmt eine zentrale Position auf der Schnittstelle zwischen Lehre, Forschung und der marktorientierten Nutzung von Erkenntnissen ein. Der Unterricht in Biotechnologie vermittelt daher aktuelle industrierelevante Inhalte, fördert die Vernetzung von biologischem und technischem Wissen im ganzheitlichen prozessorientierten Denken und stellt den Bezug zwischen Messdaten eigner Forschung und der Theorie dar. Die bevorstehende Umsetzung der Bologna-Deklaration bietet Gelegenheit, die Curricula verschiedener Bildungsinstitutionen zu revidieren, inhaltlich aufeinander abzustimmen und zu synchronisieren. Im Rahmen von hybriden Lernarrangements erarbeiten die Projektpartner (designers, experts, users) aus Fachhochschulen, der ETH und Universitäten Unterrichtsmodule zur Planung, Vorbereitung, (Durchführung), Auswertung und Interpretation von Laborversuchen. So werden die Grundkonzepte des wissenschaftlichen Arbeitens anwendungsorientiert vertieft und die Zeit im Labor effizienter genutzt. Das Kursdesign basiert auf einer zyklischen und/oder logischen Abfolge von interaktiven Lernobjekten (LO), in welchen das explorative, projektorientierte Lernen in Teams gefördert wird. Ausserdem werden aktuelle Erkenntnisse der Lehr- und Lernforschung in den Prozess der Planung, Konzeption und Entwicklung des Lernarrangements integriert. Die auf die Benutzerbedürfnisse abgestimmten Lerninhalte (d.h. Themengebiet, Niveau, Sprache, Lernaktivität, Software) werden flexibel aus einer Datenbank mit standardisierten, wiederverwendbaren LO zusammengestellt. Dieses technische Konzept ermöglicht zusätzlich die Unterrichtsmaterialien durch cross-media-publishing zu erstellen, nachhaltig zu unterhalten sowie schnell zu aktualisieren. Die Qualität des neuen Lernangebots wird durch ein advisory board gesichert und mit Hilfe verschiedener Anwendergruppen im In- und Ausland (students, teachers, practitioners) evaluiert.


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